A8 Monster | Kampenwand | Chiemgau |
Abwasser und Blaue Flagge | EACOP | Ökozid
Stoppt das A8 Monster
Wir wenden uns gegen den überdimensionierten Ausbau der A8, da es gegen geltendes Klimarecht verstößt und Natur-, Umwelt- und Tierschutz reduziert. Zudem werden große Flächen versiegelt und Feucht und Waldgebiete minimiert. Dies entspricht auch nicht der Bayerischen Klimaschutz Offensive!
Medien (Auswahl):

Bitte unterschreiben Sie hier die Petition gehen den überdimensionierten Ausbau:
Campact Petition – Stoppt das A8 Monster: Bislang haben 4285 Bürger unterschrieben
BR Nachrichten: Protest gegen Ausbau der A8 München-Salzburg flammt wieder auf
Podcast: Aschauer Bügerinitiative gegen A8 Monster und Zerstörung des Chiemgaus
Süddeutsche Zeitung (SZ) – Widerstand gegen den A8 Ausbau
BUND klagt gegen den Ausbau der A8 aus Klimaschutzgründen: Wir kollaborieren mit dem BUND im Widerstand gegen den A8 Ausbau und haben uns zur Klage entschieden
Energiezukunft: Deutsche Strassenplanung verfehl Pariser Klimaziele
Für einen A8 Ausbau mit Strandsteifen und Lärmschutz
Die Angst vor dem “A8 Monster”. Der Streit um den Ausbau der Autobahn A8 im Chiemgau. Seite 68-72, http://www.muh.by (Ausgabe 41)
Kontakt: buergerinitiativegegena8@gmail.com
Die von mir initiierte Demo, Petition und Bürgerinitiative gegen das A8 Monster







OVB vom 22. August 2026
Rettet die Kampenwand
Die historische Kampenwandbahn, ein Wahrzeiten weit über die Landesgrenzen hinaus, soll gegen eine gesichtslose 8 Kabinenbahn mit 4,5-facher Kapazität (von 450 Personen/Std. auf 2040 Personen /Std.), mit 18 nach außen klappbaren “Erlebniskabinen” und 54 Standardkabinen, 6 zusätzlichen Stützen und großen neuen Berg- und Talstationen ersetzt werden. Mountainbikes werden die Wanderwege und die Natur beherrschen, Fledermausquartiere gehen verloren. Wertvoller Natur- und Schutzwald soll gerodet werden, ein Eingriff in der Wasserhaushalt findet statt. Die Seilbahn stellt laut Gutachten “einen nicht unerheblichen Eingriff in Natur- und Landschaft sowohl Land- und Forstwirtschaft dar.” Und dies in Zeiten von extremen Starkregen und massiven Klimaveränderungen. Über 200 Nächte bis in die frühen Morgenstunden sind geplant. Die Kampenwand wird noch mehr zum Massentourismus und Eventberg. Muss das sein? Wer profitiert? Wer hat das Nachsehen? Die Natur, die Tiere und Erholungssuchende, die Ruhe suchen. Manche Tourismusorte haben dies bereits erkannt und bieten “Nichts” an: Keinen Lärm, keine Abgabe, keine Lichtverschmutzung. Die neue und wertschöpfende Art der Erholung. Leider geht Aschau den entgegengesetzten Weg: Mehr Lärm, mehr Abgase, mehr Lichtverschmutzung, mehr Menschen, weniger Erholung, weniger Artenvielfalt.
Kontakt: rettetdiekampenwand@gmail.com & rettediekampenwand@gmail.com
https://weact.campact.de/petitions/rettet-die-kampenwand
Facebook Rettet die Kampenwand
Medien (Auswahl):
Bitte unterschreiben Sie die Petition gegen den Ausbau der Kampenwandbahn:
Bislang sagen 8041 Bürger aus dem Chiemgau und Touristen NEIN zum geplanten Ausbau der Kampenwand. Unterschreiben auch Sie:
Campact Petition: Rettet die Kampenwand
Bayernwelle: Initiative will Neubau der Kampenwand verhindern

Das Ende der bunten Gondeln? Seite 16, Muh, Ausgabe 42 (www.muh.by)
Eine Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative “Rettet die Kampenwand” und Mountain Wilderness Deutschland zum geplanten Ausbau der Kampenwandbahn und den Auswirkungen auf den Naturraum Kampenwand fand am 30. Oktober 2021 auf der Kampenwand und vor der Tourist Information in Aschau statt.


Beitrag in BR QUER vom 4. November 2021 “Tourismusoffensive”:
Wie Politiker wie Hubert Aiwanger, Freie Wähler und Bürgermeister Nikolaus Weissinger, CSU die eskalierende Klimakrise und die Auswirkungen auf die Bevölkerung ignorieren und eine natur- und zukunftszerstörende Ökonomisierung der Alpen durch staatliche Subventionen vorantreiben.
Sendung QUER mit Christoph Süss – Beton statt Beschaulichkeit (ARD Mediathek)

Süddeutsche Zeitung 4. August 2021
SZ Infrastruktur am Berg – Partygipfel Kampenwand

Verein zum Schutz der Bergwelt fordert keinen Ausbau der Kampenwandbahn



Denn der Schutzwald schützt uns alle.









Über 9000 Stimmen gegen den Ausbau der Kampenwandbahn!
Übergabe der Petition an den Landrat Lederer am 4. August 2022


Über 7300 Bürger – zumeist aus dem Chiemgau – sprechen sich gegen die Bahn aus. Ohne Wirtschafsförderung für Seilbahnen durch Steuergelder würde diese Art von Umweltzerstörung nicht durchgeführt werden können.
Krankenhäuser und Universitäten haben auch aufgrund der Energiekrise gravierende Finanzierungsprobleme. Durch solch gestrige Geldtöpfe wie die Seilbahnförderung in den jetzt schon überkommerzialisierten Alpen werden Steuergelder zum Fenster hinausgekippt anstatt sie zum Wohle der Bevölkerung und nicht zur Gewinnmaximierung Einzelner einzusetzen.





Neue Petition gegen öffentliche Fördermittel


“Unverantwortliche Verwendung von Steuergeldern für die Profitmaximierung Einzelner. “- Leserbrief des Autors und Herausgebers des Buches “Geigelstein. Vom Spekulationsobjekt zum Naturschutzgebiet”

Münchener Abendzeitung (AZ) vom Freitag, den 18. August 2023

Bericht in der SZ vom 27. Oktober 2023

Leserbrief im OVB am 18. N0vember 2023



Leserbrief OVB vom Samstag, 7. Januar 2024
Weitere Pressestimmen (Auswahl):
OVB: Ein aus der Zeit gefallenes Projekt
ANTENNE BAYERN: Bürger machen mobil gegen Neubau der Kampenwandbahn
Klima- und Naturschutz in Bayern am Beispiel der Kampenwand
Und wenn Naturschutzbestimmungen nicht zu den aktuellen Ausbauplänen passen, dann werden sie von dem Forstministerium passend gemacht. So einfach und unkompliziert geht das.

Wir haben erleben müssen, welche massiven Auswirkungen der vergleichbare Ausbau der Seilbahn auf den Tafelberg in Kapstadt vor einigen Jahren hat: Riesige Verkehrs- und Parkplatzprobleme, ein Übertourismus des Tafelberges und regelmäßige großflächige Feuer durch unachtsam weggeworfene Zigarettenkippen in einer durch die Klimakrise und Hitzewellen ausgetrocknete Fauna. Und finanziell profitieren davon tun nur sehr wenige, aber alle anderen haben die gesundheitliche Last zu tragen durch vermehrte Feinstaubbelastung, durch mehr Autoverkehr und mehr Lärm.
Mountain Wilderness mahnt am Tag zum “Schutz der Alpen” mit einer Protest-Aktion an der Kampenwand am 2. Mai 2025
Rodung von Naturwald, der die Bürger und die Natur schützt – zum alleinigen Nutzen des Betreibers.
Chiemgau Zeitung, Titelseite 5. Mai 2025

Oberbayerisches Volksblatt (OVB) 8. Juli 2025

Campingplatz, Chalet-Dorf & Heizkraftwerk am Ortseingang Aschau
Freizeitareal Haindorf wird nun dem Campingplatz zugeschlagen
Das Freizeitareal Haindorf mit seinem Tennisplatz, Fußballplatz, Hochseilgarten und Naturschwimmbad mit der grandiosen Aussicht in das Priental, die Aschauer Kirche und das Schloss Hohenaschau wird mit viel Beton, Erdarbeiten und Flächenversiegelung um einen Großparkplatz, Campingplatz und Feriendorf erweitert. Das bedeutet mehr Flächenversiegelung in unmittelbarer Nähe vom Bärnsee und Trinkwasserschutzgebieten, mehr Überschwemmungen, mehr Abgase, mehr Verkehr, mehr Lärmbelästigung der Anwohner und eine völlige Veränderung des Ortseingangs ab 2022. Brauchen wir das?

Quelle & Kreation: UTOPIA TOOLBOX
Zur Profitmaximierung einzelner wird die Heimat verscherbelt – Wer profitiert?

Die Realität – August 2023: Schön sieht anders aus










OVB 9.9.2022
Artikel OVB am 18. Mai 2022
Unrecht an der Natur und weinende Anwohner: Welch frustrierende Antwort die Regierung gibt


Eigentlich unglaublich, was in unmittelbarer Nähe vom Naturschutzgebiet Bärnsee, Feuchtwiesen und Moor mit Unterstützung der unteren Naturschutzbehörde und des Landrates entsteht. Kein guter Ausblick für die Natur im Chiemgau.
Etikettenschwindel: Entstehung von Holzwärmekraftwerken in den Gemeinden als zukunfsfähige Wärmegewinnung

Norwegen hat das Abholzen von Bäumen und Wäldern aufgrund der Klimakrise verboten. Und wir machen nicht nur weiter wie bisher, sondern verschärfen die Situation noch durch Abholzen zur Wärmeerzeugung, was schlecht für die Aschauer Bürger, die Luftqualität als Luftkurort, Biodiversität und Energieeffizienz ist (OVB, Leserbrief, 14. August 2025).
ABWASSERVERSCHMUTZUNG UNSERER WELTMEERE & Blue Flag Beaches
Seit vielen Jahren setze ich mich durch “civic society” Forschungsprojekte und Aufmerksamkeit erzeugen dafür ein, die Abwasserverschmutzung des Atlantiks an Südafrikas Küste zu beenden. Dies hat massive Auswirkungen auf das Ökosystem “Meer”, als auch große gesundheitliche Nebenwirkungen für Schwimmer, Kinder, die im Sand spielen und Menschen, die Fische und Meeresfrüchte verzehren. Zudem nehmen wir auch Pestizide, aber auch Mikroplastik und Abbauprodukte von Medikamenten auf, die sich in dem Abwasser befinden.





Link: https://www.deutschlandfunk.de/clifton-beach-baden-unterm-tafelberg-100.html
Greenpeace Magazin: Badespass in der Kloake






Link zu dem Greenpeace Artikel
EACOP – Keine CO2 Bombe in Uganda und Tanzania
Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP) soll durch Naturschutzgebiete, das Nildelta und Hochrisikozonen für Tsunamis in Uganda und Tansania verlaufen. Es ist eine CO2 Bombe, die unser Überleben auf unserem Planet in Frage stellt. Die Ölförderung erfolgt am Albertsee umgeben von Naturschutzgebieten, den Murchison Falls und dem Nildelta. Mehrere Bürgerinitiativen, unter anderem Studenten sprechen sich dagegen aus. Wir müssen sie unterstützen!

ÖKOZID GESETZLICH VERANKERN
Ökozid Gesetz – Umweltzerstörung strafbar machen
14 Staaten gehen mit gutem Beispiel voran (Spanien, Neuseeland, EU, Belgien, Frankreich, Mauritius etc.)

Fünf wichtige Entwicklungen im Rahmen der Bewegung zur Anerkennung des Ökozids – der massiven Zerstörung der Natur – als schweres Verbrechen:
1️⃣⚖️ Es gibt nun einen offiziellen Vorschlag, Ökozid zum fünften Straftatbestand vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu machen – unterstützt von Vanuatu, Fidschi, Samoa und der Demokratischen Republik Kongo.
2️⃣ 🏞️ In Belgien, auf Mauritius, in Frankreich und in Aserbaidschan wurden nationale Gesetze zum Ökozid eingeführt, während mindestens 15 Länder Gesetzesentwürfe zum Ökozid vorantreiben.
3️⃣🇪🇺 Die Europäische Union und der Europarat haben kürzlich Gesetze für schwere Umweltverbrechen erlassen, die dem Ökozid ähneln.
4️⃣🌍 Afrikas Führungsrolle wächst: Afrikas Umweltminister haben sich im vergangenen Jahr darauf geeinigt, den Ökozid zu einer obersten Priorität für den Kontinent zu machen, und die Demokratische Republik Kongo ist zu einer führenden Stimme für den Ökozid.
5️⃣🧑⚖️ Weltweite Rechtsprechung entwickelt sich: Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte, der Internationale Gerichtshof und der Internationale Strafgerichtshof haben schwerwiegende Umweltschäden als zentrales völkerrechtliches Thema anerkannt.
Der Wandel hin zur Anerkennung von Ökozid als schweres Verbrechen ist in vollem Gange. Einst ein Randthema, nimmt dieses Rechtskonzept nun weltweit in staatlichen Debatten, Rechtsrahmen und Gerichten Gestalt an.
Klimakrise und -katastrophen durch fossile Emissionen am Beispiel Südafrikas
